Vom Glauben an das Gute, Wahre und Schöne. Das Theater zwischen Phantasie, Lüge und Wirklichkeit – Einige Inszenierungen der Wiener Festwochen 2013 beschäftigen sich mit nichts weniger als der Wahrheit.

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„Es gibt keine wahre Aussage, denn die Position des Menschen ist die Unsicherheit des Schwebens. Wahrheit wird nicht gefunden, sondern produziert. Sie ist relativ.“ Friedrich Schlegel (1772 -1829)

Die Wiener Festwochen im Museumsquartier - Foto: St. B.
Die Wiener Festwochen im Museumsquartier
Foto: St. B.

Ist dem Menschen die Wahrheit tatsächlich zumutbar oder bekommt zuviel Wahrheit dem Menschen nicht? Letzteres konstatiert jedenfalls die eben mit dem Büchnerpreis ausgezeichnete Autorin Sibylle Lewitscharoff in ihrer ironischen Abrechnung mit dem Realismus in der Literatur „Vom Guten, Wahren und Schönen“. Sie geißelt hier vor allem den heute in der erzählenden Literatur vorherrschenden „Eigenkreativwahn“ und das „Affentheater des Zeitgeschmacks“. Gerade der Drang nach Wahrhaftigkeit und die Angst vor dem Authentizitätsverlust treibt aber auch immer mal wieder die Theaterschaffenden um. Für Lewitscharoff geschieht dieses Ringen nach Anerkennung jedoch nur mit Hilfe von „Provokation, Skandalen und Markierungsgesten“. Das deutsche Theater zeige eine Gesellschaft „von schreienden Verrückten, die herumbatzen und herumschmieren wie Kleinkinder“ und dabei der „Idiotie des Schockhaften“ verfallen.

Kommune der Wahrheit – Nicolas Stemann wirft die Wirklichkeitsmaschine an und unterwirft Performer wie Publikum gleichermaßen dem nicht enden wollenden Strom der täglichen Nachrichten

„Und die Funktion von Kunst besteht für mich darin, die Wirklichkeit unmöglich zu machen.“ Heiner Müller, Gesammelte Irrtümer 2: Interviews und Gespräche. Frankfurt am Main: Verlag der Autoren, 1990

Museumsquartier-Halle-E - Foto: St. B.
Museumsquartier Halle E – Foto: St. B.

Nun haben Nachrichten sicher auch schockhafte Aspekte und zeichnen sich moderne Nachrichtenströme durch eine gewisse Idiotie aus, bei der man stets vor der schier unlösbaren Problematik steht, Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen. Und auch die Provokation ist eine Methode, die Nicolas Stemann nicht ganz fremd ist. Absolut gegenwärtig sein, die Zeit sozusagen festhalten zu können, ist aber die vorrangige Intension des Teams um den Theaterregisseur und -experimentator Stemann, die man bei der Gründung der „Kommune der Wahrheit“ im Sinn hatte. Wie funktioniert dabei Wirklichkeit in den Nachrichten, die täglich auf uns einströmen? Und wie kann man diesen Strom der Nachrichten in Echtzeit am Theater abbilden? Das sind die Fragen, denen sich Nicolas Stemann und seine Darsteller vom Thalia Theater Hamburg bei den Wiener Festwochen gestellt haben. 5 Tage lang beschäftigten sie sich im Museumsquartier mit der Produktion von Wirklichkeit durch Medien wie Zeitung und Fernsehen.

Kommune der Wahrheit. Bühne im Museumsquartier Halle E - Foto: St. B.
Kommune der Wahrheit. Bühne im Museumsquartier Halle E – Foto: St. B.

Nicolas Stemann spricht bei der Premiere am 1.Juni zunächst auch von einem Projekt, was noch nicht vollendet sei, was sich noch weiterentwickeln wird und jeden Abend anders sein kann. Daher lädt er auch gleich das Publikum zum Wiederkommen ein. Mit der von ihnen selbst entwickelten „Wirklichkeitsmaschine“ versuchen die Kommunarden alles anzusprechen, was relevant ist, um so ihre eigene Version der Wahrheit zu schaffen. Die Maschine, so erfahren wir in kleinen Videoeinspielungen, habe dann auch irgendwann tatsächlich nach und nach selbst begonnen Wirklichkeit zu produzieren. Wobei sich die Metaphern in den Nachrichten wie etwa Heuschrecken, wenn es um Investmentgesellschaften geht, zu materialisieren begannen. Was schließlich sogar zu gruppendynamischen Prozessen führte und eine regelrechte Krise im Ensemble ausgelöst habe.

Kommunarden der Wahrheit angeschlossen an die Wirklichkeitsmaschine - Photo: Armin Bardel     Kommunarden der Wahrheit angeschlossen an die Wirklichkeitsmaschine - Foto: Armin Bardel
Kommunarden der Wahrheit angeschlossen an die Wirklichkeitsmaschine – Foto: Armin Bardel

Zunächst aber werden die Nachrichtenströme bildlich dargestellt. Die Bühne, um die das Publikum geteilt von zwei Seiten blicken kann, gibt den Eindruck einer Experimentalanordnung recht gut wieder. Die Darsteller in grauen Overalls stöpseln sich mit ihren Kopfhörern immer wieder an die Wirklichkeitsmaschine ein, um dann zuerst einzeln stockend, dann zu zweit und schließlich in wechselnden Gruppen chorisch die aktuellen Nachrichten wiederzugeben. Das geht eine ganze Weile so weiter, und beim Vorbeirauschen der Nachrichten denkt man, wenn man Birte Schnöink und den anderen so dabei zusieht, wie sie ganz mechanisch über die Demonstrationen am Istanbuler Taksimplatz, den Weltmilchtag oder den Protest der UNO gegen das Blutvergießen in Bagdad berichten, zwangsläufig an Stemanns letzte Produktion, den Faustmarathon.

In der Hexenküche der Kommune der Wahrheit - Foto: Armin Bardel
In der Hexenküche der Kommune der Wahrheit
Foto: Armin Bardel

Dort hatte sich Birte Schnöink als körperloser Homunculus („Gar wundersam nur halb zur Welt gekommen.“) noch aus ihrem Glaskolben befreit, um ganz zu werden und die Welt neugierig zu erkunden. Das Experiment der Verkörperung des Geistes scheitert zwar, dem geht aber zumindest der Versuch eines philosophischen Diskurses über die Menschwerdung voraus. In der Wirklichkeitsmaschine bleibt alles künstlich. „Was künstlich ist, verlangt geschloßnen Raum.“ (Goethe, Faust II) Hier nabeln sich die Menschlein zwar immer wieder von der Maschine ab, repetieren aber brav weiter die im Hirn gespeicherten Informationen. Dort ein Geist, dem der Körper fehlt, hier eine geistloser Körper. Was natürlich auch als schönes Bild der Abhängigkeit von der Künstlichkeit der Welt der Nachrichten durchgehen könnte, wenn sich daraus im Weiteren inhaltlich irgendetwas ergeben würde. Es fehlt aber hier wie dort am „Tüpfchen auf das i“.

„Wir hatten ja auch kein Stück. Die Nachrichten sollten das Stück sein.“ erklären dann schließlich die Kommunarden auf erstes Murren im Publikum. Stemann ist da ganz der gekonnte Conférencier und Manipulator, und nutzt die Stunde für ein weiteres Spiel, die Metapher von den zwei Seiten der Wahrheit. Er lässt dabei die Protagonisten ständig von einer Seite der Bühne zur anderen flitzen. Auf der einen soll gebuht werden, auf der anderen erschallt Beifall. Bis sich der Vorhang schließt und man von der gegenüberliegenden, anscheinend ereignisreicheren Seite abgeschnitten wird. Die Nachrichten nicht nur physisch, sondern auch inhaltlich von zwei Seiten zu beleuchten, bleibt hier aber reine Behauptung.

Die TV-Märchentante in der Kommune der Wahrheit - Foto: Armin Bardel
Die TV-Märchentante zu Besuch in der Kommune der Wahrheit
Foto: Armin Bardel

Dafür gibt es einen Auftritt der TV-Märchentante. Die vorlaute Kommune bekommt von Franziska Hartmann in Blondhaarperücke und rotem Business-Kostüm eine autoritäre Lehrstunde in Nachrichtenkunde. Dabei wird gekalauert wie bei Elfriede Jelinek, von den Nachrichten, nach denen wir uns richten sollen und es uns bequem einrichten können, denn in den Nachrichten ist alles so schön normal. Und es gibt nichts, was man nicht nachrichten könne. „Wahrheit, liebe Wahrheit, es ist noch nicht soweit.“ Wir lernen, dass die Nachrichten perfekte Unterhaltung sind und „Django Unchained“ nur die perfekteren Bilder hat. Wirklichkeit ist imperfekt, und das was ist, ist unberichtbar. Da können wir nur noch staunen und sterben. Nur dass der eigene Tod keine Nachricht ist.

Nun wird noch nach der eigentlichen Aussage der Nachricht gefahndet. Was steht z.B. hinter der Meldung, dass seit Beginn der Unruhen in Syrien vor drei Jahren fast 100.000 Menschen getötet wurden? Dabei kippen die Darsteller immer wieder um, und wir erfahren, dass es vierzehn Tage dauern würde, wenn man den 12-Sekundensatz einmal für jeden Toten sprechen wollte. Daniel Lommatzsch verheddert sich bei einem Nullenloop, als er die Elfbillionen Euro Schulden der Europäischen Union verdeutlichen will. Wieder Birte Schnöink philosophiert vom Unglück der anderen in den Nachrichten und verzweifelt an den Fragen: „Wieviel Glück ist nötig, um das Unglück der anderen ertragen zu können? Wieviel Unglück der anderen braucht man zum Glücklichsein?“

Das erinnert entfernt an den Aufklärungskritiker und Menschenerzieher Rousseau, der von einem Gebot sprach, niemals jemandem zu schaden. Was für ihn eine Abkehr von der Gesellschaft bedeutete. „Denn in unserer Gesellschaft bedeutet Glück des einen notwendigerweise das Unglück des anderen. Das liegt im Wesen der Sache und niemand kann es ändern.“ Hier auf der Bühne ist man jedenfalls glücklich, dass das Unglück in den Nachrichten immer wo anders ist, und singt: „Ich will einfach nur glücklich sein.“ Da in Stemanns Kunst-Welt der Nachrichten weder zureichender Geist, noch die Kraft der Elemente oder eine zündende Idee herrschen, lässt sich leider auch nichts zu einem Kunstwerk in der Realität verschmelzen. Das Experiment scheint gescheitert. Wirklichkeit und Wahrheit bleiben auf der Strecke. Es erklingt das Rückert-Lied „Ich bin der Welt abhanden gekommen“.

Kommune-Talk am Lagerfeuer - Foto: Armin Bardel
Kommune-Talk am Lagerfeuer – Foto: Armin Bardel

Als besonderen Witz blendet Stemann eine gefakte Meldung der ORF-Nachrichtensendung ZIB ein, in der der österreichische Anchorman Eugen Freund die Wirklichkeit für abgeschafft erklärt. Das, was wir traditionell als Wirklichkeit bezeichnen, sei nur eine Konstruktion, die auf selbstbestätigenden Annahmen beruht und sich daher jeglicher Begründbarkeit entzieht. Eine Expertenkommission sei bereits mit der Ausarbeitung von Alternativen beauftragt. Zu einer Art Expertengespräch mit Lagerfeuerromantik lädt dann auch Nicolas Stemann das ganze Team sowie den Nachrichtensprecher Eugen Freund und den Verschwörungstheoretiker Matthias Bröcker. Es geht natürlich vorrangig um die Glaubwürdigkeit von Nachrichten. Können wir alles glauben, was in den Nachrichten kommt? Wer ist im Besitz der Wahrheit?

Ein kleiner Exkurs in die Historie, die auch eine Geschichte des Kampfes um die Medienhoheit ist, hätte hier auf die Sprünge helfen können. Nicht umsonst haben Diktaturen Medien gezielt für Propaganda genutzt, und jeder Revolutionär kennt das Gebot, neben dem Regierungspalast und Flughafen auch die Radiosender zu besetzten. Milo Rau hat über die manipulative Kraft von Nachrichten in seinem Dokustück „Hate-Radio“ berichtet. Und wo bleibt die Kunst dabei? „Die Aufgabe der Kunst besteht darin, Türen zu öffnen, wo sie keiner sieht.“ hat Peter Weibel, der österreichischen Künstler, Kurator und Medientheoretiker, der neben Elfriede Jelinek und den bei der Premiere anwesenden Diskutanten ebenfalls als sogenannter Außenkorrespondent zu diesen Theoriegesprächen am Lagerfeuer geladen ist, 2000 in einem Interview mit dem Tagesspiegel gesagt. Was durchaus auch die Frage des Auslotens von neuen Utopien mit einbeziehen würde.

Nicolas Stemann inmitten seiner Kommunarden - Foto: St. B.
Nicolas Stemann inmitten seiner Kommunarden mit Blaskapelle
Foto: St. B.

Nicolas Stemann rammelt hier aber mit viel Getöse gegen längst offene Türen, die sich jedoch bereits wieder bedrohlich schnell zu schließen beginnen, ohne das überhaupt je über ein Dahinter nachgedacht worden wäre. Im Zeitalter von Facebook und Twitter kommt einem die abschließende Lagerfeuerrunde wie ein lustig ironisierender Anachronismus vor. Stemann vergisst dabei fast die anfangs zum Analog-twittern ans Publikum ausgegebenen Karteikärtchen wieder einsammeln zu lassen. Das stetige Kreieren von neuen Wirklichkeiten in der Welt des Internets hat bei unseren tapferen Kommunarden noch keinerlei Wirkung hinterlassen. Was diese Datenströme für Auswirkungen auf unsere reale Welt haben, lässt sich vielleicht noch am ehesten in den Einwürfen von Carl Hegemann erkennen, der aus dem NDR-Leitfaden zur Nachrichtengestaltung zitierte. Die Nachricht bezeichnet das, wonach man sich zu richten hat. Wobei es schlicht und einfach keine objektiven Nachrichten gibt. Der Anspruch an Wahrheit sei eine gemeinsame Grundlage, worüber man reden kann. Eine recht schwammige Formulierung.

Demnach wäre die Wahrheit also reine Verhandlungssache, frei nach der Konsenstheorie von Jürgen Habermas. Doch wie erreicht man eine paritätische und demokratische Teilnahme am Diskurs, wenn allein Parteiinteressen über die Besetzung von Kontrollgremien wie den Medienräten entscheiden? Der Dramaturg des Thalia Theaters sprach angesichts der Informationsflut in den Medien von kognitiver Dissonanz, und betonte noch einmal den manipulativen Charakter von Nachrichten. Seine Frage: Wie gehen wir damit um? Hier besteht also noch ein großer Bedarf an theoretischem Hintergrund, den der alte Dramaturgiehase Hegemann noch schaffen muss und wohl auch in Form eines Buches zum Projekt tun wird. Was allein schon wegen der Begrifflichkeit von Wahrheit, Wirklichkeit und Realität dringend erforderlich scheint. Bis zum Anwerfen der Wirklichkeitsmaschine im Thalia Theater Hamburg vergeht ja noch ein wenig Zeit.

3. Manifest der Kommune der Wahrheit: "Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt - Foto:
3. Manifest der Kommune der Wahrheit: „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt – Foto: Armin Bardel

Bis dahin bietet Regisseur Stemann die Thesen des 3. Manifests der Kommune an, die da lauten: „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt.“ Dem Terror der Nachrichten will die Kommune den Gegenterror der Phantasie in der Kunst entgegensetzen. Wie diese Gegenwirklichkeit aussieht, zeigt Stemann noch mal ganz zum Schluss, und gibt die Gesetze der Wirklichkeit als unvollkommen zur Änderung frei. Sebastian Rudolph und Daniel Lommatzsch steigen dazu in glitzernde Phantasieanzüge und lassen sich an Seilen emporziehen, während dazu das restliche Ensemble in Mickey-Mouse- und Cowboykostümen „Dreams are my Reality“ von Richard Sanderson aus dem 80er-Jahre-Cultstreifen „La Boum“ intoniert. Was recht sympathisch rüberkommt, als einzige ästhetische Setzung allerdings recht dürftig erscheint. Die Fete wird im September in Hamburg weitergehen. Die Kommune kämpft auch dort wieder mit der Flut der täglichen Nachrichten.

Nicolas Stemann muss dabei nur aufpassen, nicht völlig in Beliebigkeit zu versinken. Er hat schwierige Theatertexte, insbesondere die mäandernden Textflächen von Elfriede Jelinek, schon wesentlich interessanter in Szene gesetzt. Dem gehaltlosen Strom der Nachrichten die rein ästhetische Bilderwelt des Theaters entgegenzusetzen, kann genauso schnell übersättigen. Eine hübsche Verpackung täuscht nicht in jedem Fall über den schmalen Gehalt hinweg. Sowohl am Theater wie auch in den Medien ist nichts tödlicher als Belanglosigkeit und gediegene Langeweile. Und das wussten schon die Rolling Stones: „Who wants yesterday’s papers? Nobody in the world.“. Bezeichnender Weise gab es dann auch beim Verlassen des Stemann’schen Wirklichkeitsraums die aktuelle Tagesausgabe des Kuriers, einem der vielen Medienpartner der Wiener Festwochen. So kann man dann alles noch einmal schwarz auf weiß nachlesen, inklusive einer wohlwollenden Kritik zwei Tage später.

Die Kommune der Wahrheit beim Premierenapplaus
Die Kommune der Wahrheit beim Premierenapplaus – Foto: St. B.

 

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Ich bin der Welt abhanden gekommen

Ich bin der Welt abhanden gekommen,
Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!

Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
Ob sie mich für gestorben hält,
Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.

Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
Und ruh‘ in einem stillen Gebiet!
Ich leb‘ allein in meinem Himmel,
In meinem Lieben, in meinem Lied!

Friedrich Rückert  (1821), Musik: Gustav Mahler

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Kommune der Wahrheit. Wirklichkeitsmaschine
Nachrichtentheater von Nicolas Stemann
Regie: Nicolas Stemann, Bühne: Anika Marquardt, Lani Tran-Duc, Nicolas Stemann, Kostüme: Marysol del Castillo, Video: Claudia Lehmann.
Mit: Franziska Hartmann, Daniel Lommatzsch, Barbara Nüsse, Jörg Pohl, Sebastian Rudolph, Birte Schnöink, Miriam Fontaine, Magdalena Hiller, Elisabeth Kanettis, Susanna Kratsch, Mariano Margarit, Birgit Unger, Verena Uyka, Fabiola Varga, Werner Weissgram, Florence Weissgram, Post und Telekom Musik Wien (Leitung: Christian Schranz).
Dauer: 2 Stunden, keine Pause

ab 14.09.2013 im Thalia Theater Hamburg

Blog der Kommune der Wahrheit

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