Ein starkes Stück!
In den Räumen und endlosen Gängen des WDR.
Auftritt Prinz Harald.
Harald: Sat1 oder nicht Sat1; ist das hier die Frage?
Ob`s edler im Geblüht, den Spott zu schleudern,
Oder, das wütende Gesocks erdulden,
Sich waffnend gegen diese See von Plagen,
Durch Abgang sie gar enden? Sterben – schlafen –
Nichts weiter!? Und zu wissen, daß dieser Schlaf
Das Herzweh der tausend Stöße nimmer endet,
Die meines Fleisches Elend bedeuten – s ist an der Zeit,
Aufs innigste zu wünschen. Sterben – schlafen –
Schlafen? Ha, Vielleicht auch träumen! Ja, da liegt`s!
Was nach des Schlafes Träumen kommen möge,
Wenn wir dies Bundes Verstrickungen gelöst,
Welch zwingt uns still zu stehn. Es ist die Rücksicht,
Dies Elend läßt zu hohen Jahren kommen.
Ertragen dieser endlos Zeiten Spott und Geißel,
Der mächt`ge Druck, der Stolzen Verhandlungen,
Verschmähter Liebe Pein, rechtfertigt das Aufschub?
Der Überdruss der Ämter und die Schmach,
Die unwerter Verdienst erweist, dies schweigen,
Das man selbst in Ruhstand sich setzen müsst.
26 Sendeplätze bloß! Wer trüge diese Lasten
Und stöhnt und schwitzt nicht unter dieser Müh?
Nur daß die Furcht vor etwas, wie den King of Talk,
Das neu entdeckte Land, von dessen Ufern
Ich nimmer wiederkehr, den Willen wirrt.
Daß wir die Übel, die wir haben, lieben,
läßt uns auch zu den unbekannten fliehn,
Dies macht genüsslich Feige aus uns allen.
Der angebornen Farbe der Entschließung
kränkeln Gedanken Blässe nur ins Gesicht;
Mein Unternehmen, hochgezielt und wertvoll,
Durch keine Rücksicht aus der Bahn gelenkt,
Wechselt die Handlung doch nur einen Namen. – Still!
Die reizende Monika! Nymphe, so schließ
In dein Gebet auch diese, meine letzte Sünde ein!
to be ore not to be continued, that is the question
may be, will see, the use of it, hope for a suggestion
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